Original-Titel: Bokura no Tsubasa
Deutscher Titel: Off Road Kids (Kinder ohne Obdach)
Mangaka: Akira Himekawa
Erscheinungsjahr: 2003
Übersetzung: Hirofumi Yamada
Seitenzahl: 190
Genre: Slice of Life
Verlag: TOKYOPOP
Preis: 6,50€
(Ich habe ihn für 3CHF aus einer Grabbelkiste)
Inhalt:
Koichi ist ein normaler Elfjähriger, spielt gerne Fussball und ist sehr stolz auf seinen Vater,
einen renommierten Arzt. Eines Tages fliegt er mit diesem auf die Philippinen, im Auftrag des IMS.
Das IMS ist eine Vereinigung von Ärzten,
die kostenlos Menschen in den Elendsvierteln auf der ganzen Welt behandelt.
Nix mit Palmenstrand und Urlaub: Koichi wird mit einer völlig fremden Welt konfrontiert,
und muss feststellen, wie knallhart die Realität auf der Strasse ist.
Persönliche Meinung:
Der Manga ist gegliedert in drei Teile;Die Philippinen (fünf Kapitel)
Vietnam (zwei Kapitel)
Afghanistan (zwei Kapitel)
Generell lässt sich sagen, der Manga ist.. süss.
Trotz des ernsten Themas behält er eine gewisse Verspieltheit,
nicht zuletzt durch die sehr schlichte Zeichenart.
Er enthält ausserdem viele Nebeninfos zu den drei Ländern und den Zuständen dort.
Die Charaktere sind grundsätzlich recht oberflächlich gehalten,
wohl auch, weil auf so wenigen Seiten einfach kein Platz ist für tiefgründigere Persönlichkeiten.
Was mich wiederum positiv überrascht hat, waren die tiefen Bindungen der Kinder zu ihren "Mitstreitern" bzw. ihren Freunden. Das kam richtig schön zur Geltung.
Dem Ganzen Genres zuzuordnen ist.. schwer.
Es hat ein bisschen dieses, ein bisschen jenes.. irgendwie alles und nix.
die sich nach den Ereignissen vom 11. September 2001 zusammengesetzt hatten.
Das Ziel war es, jungen Lesern das Elend in anderen Ländern nahezubringen und sie aufzurütteln,
ohne belehrend wirken zu wollen.
nicht zuletzt durch die sehr schlichte Zeichenart.
Er enthält ausserdem viele Nebeninfos zu den drei Ländern und den Zuständen dort.
Die Charaktere sind grundsätzlich recht oberflächlich gehalten,
wohl auch, weil auf so wenigen Seiten einfach kein Platz ist für tiefgründigere Persönlichkeiten.
Was mich wiederum positiv überrascht hat, waren die tiefen Bindungen der Kinder zu ihren "Mitstreitern" bzw. ihren Freunden. Das kam richtig schön zur Geltung.
Dem Ganzen Genres zuzuordnen ist.. schwer.
Es hat ein bisschen dieses, ein bisschen jenes.. irgendwie alles und nix.
Ist aber auf jeden Fall Slice of Life. Mit ein bisschen Drama, ein bisschen Comedy, ein bisschen.. [...]
Persönlich finde ich die Geschichte an sich sehr gut erzählt, da sich die Geschichte aber an eher jüngere Leser richtet,ist es für mich ein wenig schwierig zu beurteilen ob der Manga sein Ziel erreicht; aber auch mit fortgeschrittenerem Alter kann man davon noch was lernen!
Fazit:
Grundsätzlich empfehlenswert für alle, die sich für Strassenkinder und deren Umstände interessieren,
oder einfach mal was Neues für zwischendurch möchten.
Persönlich finde ich die Geschichte an sich sehr gut erzählt, da sich die Geschichte aber an eher jüngere Leser richtet,ist es für mich ein wenig schwierig zu beurteilen ob der Manga sein Ziel erreicht; aber auch mit fortgeschrittenerem Alter kann man davon noch was lernen!
Fazit:
Grundsätzlich empfehlenswert für alle, die sich für Strassenkinder und deren Umstände interessieren,
oder einfach mal was Neues für zwischendurch möchten.
Sonstiges:
Entstanden ist dieser Manga aus einem Projekt mehrerer Mangakas,die sich nach den Ereignissen vom 11. September 2001 zusammengesetzt hatten.
Das Ziel war es, jungen Lesern das Elend in anderen Ländern nahezubringen und sie aufzurütteln,
ohne belehrend wirken zu wollen.
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