Originaltitel: MekakuCity Actors
Synonym: Kangerou Project
Season: 2014
Genres: Drama, Superpower, Romace, SciFi, Psychological
Episoden: 12
Studio: Shaft
Inhalt:
Shintaro Kisaragi ist ein Hikkikomori, seit einem tragischem Ereigniss in seiner Vergangenheit hat er sein Zimmer nicht wieder verlassen.
Gesellschaft leistet ihm in seiner Einsiedelei das Computerprogramm "Ene", welches in Form eines Mädchens in seinem Computer lebt.
Gesellschaft leistet ihm in seiner Einsiedelei das Computerprogramm "Ene", welches in Form eines Mädchens in seinem Computer lebt.
Als eines Tages aber seine PC-Tastatur kaputt geht, und das ausgerechnet an dem Wochenende, wo nichts mehr geliefert wird, muss Shintaro allen Mut zusammen nehmen und sich nach draussen wagen.
Und in dem Moment, in dem er seine Wohnung verlässt, beschliesst die Welt verrückt zu werden.
Shintaro wird Opfer einer Geisselnahme von unbekannten Terroristen, kann sich aber in letzter Minute mithilfe zweier unbekannter Jungen retten und landet schliesslich in deren Basis, der "Mekakushi Den".
Dort erfährt er Bruchstückweise was mit der Welt los ist - und vorallem mit ihm.
Dort erfährt er Bruchstückweise was mit der Welt los ist - und vorallem mit ihm.
Persönliche Meinung:
Ups.
MekakuCity Actors ist wahrlich etwas sehr Einzigartiges.
Wer den Anime schaut, sollte mindestens bis Folge 4 schauen,
denn vorher ergibt sowieso nichts irgendwie einen Sinn.
Aber den Zuschauer so ins Geschehen zu werfen, random Rückblenden mit einzuweben,
ohne diese als solche auszuweisen gibt dem Anime etwas ganz eigenes.
Etwas skuril-verrücktes mit mysteriös-düsterer Atmosphäre.
Die Charaktere sind wunderbar - zum mitweinen und lachen.
Sowohl vom Charakterdesign als auch von den Backgroundstories und charakteristischen Eigenheiten her.
Genretechnisch bewegt sich der Anime vorallem im Drama.
Oh mein Gott, SOVIEL DRAMA!
Grossartig.
Comedy ist enthalten, Superpowers, Sci-Fi - passt alles.
Und, entgegen vieler anderer Meinungen, auch Romance.
Ich konnte diese sehr deutlich erkennen in der Geschichte - wenn auch, wie alles an der Geschichte, auf sehr dramatische Art und Weise.
Aber schliesslich sind auch unerfüllte, ungesagte Romanzen trotzdem solche, nicht?
Wer sich gerne testen will was kombinatorische Fähigkeiten angeht - MekakuCity Actors bietet diese Möglichkeit!
Es hagelt Plot Twists am laufenden Bande, aber so geschickt, dass der weitere verlauf der Geschichte immer ein Rätsel bleibt.
Auf jeden Fall kein Anime zum nebenher schauen!
Was mir ebenfalls gut gefallen hat, waren die musikalischen Einwürfe, die vom Text und von der Stimmung der Lieder gut zu der jeweiligen Situation gepasst haben
MekakuCity Actors ist wahrlich etwas sehr Einzigartiges.
Wer den Anime schaut, sollte mindestens bis Folge 4 schauen,
denn vorher ergibt sowieso nichts irgendwie einen Sinn.
Aber den Zuschauer so ins Geschehen zu werfen, random Rückblenden mit einzuweben,
ohne diese als solche auszuweisen gibt dem Anime etwas ganz eigenes.
Etwas skuril-verrücktes mit mysteriös-düsterer Atmosphäre.
Die Charaktere sind wunderbar - zum mitweinen und lachen.
Sowohl vom Charakterdesign als auch von den Backgroundstories und charakteristischen Eigenheiten her.
Genretechnisch bewegt sich der Anime vorallem im Drama.
Oh mein Gott, SOVIEL DRAMA!
Grossartig.
Comedy ist enthalten, Superpowers, Sci-Fi - passt alles.
Und, entgegen vieler anderer Meinungen, auch Romance.
Ich konnte diese sehr deutlich erkennen in der Geschichte - wenn auch, wie alles an der Geschichte, auf sehr dramatische Art und Weise.
Aber schliesslich sind auch unerfüllte, ungesagte Romanzen trotzdem solche, nicht?
Wer sich gerne testen will was kombinatorische Fähigkeiten angeht - MekakuCity Actors bietet diese Möglichkeit!
Es hagelt Plot Twists am laufenden Bande, aber so geschickt, dass der weitere verlauf der Geschichte immer ein Rätsel bleibt.
Auf jeden Fall kein Anime zum nebenher schauen!
Was mir ebenfalls gut gefallen hat, waren die musikalischen Einwürfe, die vom Text und von der Stimmung der Lieder gut zu der jeweiligen Situation gepasst haben
Der Animationsstil erinnert irgendwie an die Monogatarie-Serie.
Ein Geständnis: Das Ende habe ich nur zur Hälfte verstanden.
Während sich der Storyfaden-Dschungel ab Folge 7 etwas lichtet, sind die letzten zwei Episoden wieder so undurchsichtig und vollgestopft mit crazy Ideen das beim ersten Mal schauen kein durchkommen scheint.
Das schlussendliche Ende fand ich persönlich frustrierend.
Ich hätte die endgültigen Charaktere gerne etwas besser kennengelernt.
Ungeklärte Fragen;
*SPOILER*
Wenn Herr Tateyama (unbewusst) lauter Kinder mit diesen Fähigkeiten adoptiert hat - bedeutet das, dass er auch der Adoptivvater von Konoha und somit der Onkel von Hiyori ist?
Fragen über Fragen.
Fazit:
Alles in allem: Absolut bekloppt, absolut wirr - und absolut sehenswert!
Ein Tipp zum Schluss: Mit Ending schauen. Es ergibt dann tatsächlich mehr Sinn ;P
Ein Geständnis: Das Ende habe ich nur zur Hälfte verstanden.
Während sich der Storyfaden-Dschungel ab Folge 7 etwas lichtet, sind die letzten zwei Episoden wieder so undurchsichtig und vollgestopft mit crazy Ideen das beim ersten Mal schauen kein durchkommen scheint.
Das schlussendliche Ende fand ich persönlich frustrierend.
Ich hätte die endgültigen Charaktere gerne etwas besser kennengelernt.
Ungeklärte Fragen;
*SPOILER*
Wenn Herr Tateyama (unbewusst) lauter Kinder mit diesen Fähigkeiten adoptiert hat - bedeutet das, dass er auch der Adoptivvater von Konoha und somit der Onkel von Hiyori ist?
Fragen über Fragen.
Fazit:
Alles in allem: Absolut bekloppt, absolut wirr - und absolut sehenswert!
Ein Tipp zum Schluss: Mit Ending schauen. Es ergibt dann tatsächlich mehr Sinn ;P
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